
Kinderbuch zur Einschulung mit dem Namen des Kindes
Vor dem ersten Schultag ist die Aufregung meist größer als die Vorfreude. Dieses Buch erzählt genau diesen Tag, mit dem eigenen Kind als Schulkind — vom Ranzenpacken am Abend vorher bis zur Schultüte. Gedacht als Geschenk zur Einschulung, das auch nach dem Tag noch liegen bleibt.
Ein Tag, ein Kribbeln, ein neuer Freund
Die Vorlage heißt „{NAME}s erster Schultag“. {NAME} ist der Platzhalter für den Namen des Kindes — er steht später im Titel und in jeder Szene der Geschichte. Erzählt wird nichts Heldenhaftes: ein Kind traut sich an etwas Neues heran, obwohl ihm mulmig ist.
Durch die ganze Geschichte zieht sich ein einziges Bild — das Kribbeln im Bauch. Es ist beim Ranzenpacken da, nachts im Bett, beim Frühstück und vor dem Schultor. Weggeredet wird es nicht. Es bekommt eine andere Bedeutung: Kribbeln heißt, dass es heute spannend wird.
Der Bogen führt vom Abend vorher über die kurze Nacht zum Schultor mit den Luftballons. Dort steht ein Junge allein am Rand und drückt seine grüne Schultüte fest an sich. Was daraus wird, entscheidet der erste Satz, den {NAME} sagt. Ab da geht es zu zweit weiter: Schulglocke, Klassenzimmer, der erste selbst gemalte Buchstabe, Fangen in der Pause. Am Ende bleibt das Andenken des Tages — die Schultüte, und ein Freund, der morgen wieder da ist.
Vom „Ernst des Lebens“ und vom passenden Alter
Wenn die Schule anfängt, fällt oft der Satz vom Ernst des Lebens. In dieser Geschichte kommt er nicht vor. Der erste Schultag wird hier als das erzählt, was er für das Kind tatsächlich ist: ein Tag mit sehr viel Neuem an einem Stück, an dem man jemanden gebrauchen kann, dem es genauso geht.
Eingeschult wird in Deutschland meist mit fünf bis sieben Jahren, und in dieser Spanne trifft die Geschichte am besten. Eine feste Altersfreigabe hat das Buch nicht, weil es für jedes Kind neu erzeugt wird. Die Textfassung richtet sich nach der Altersstufe, die beim Erstellen ausgewählt wird — für ein Vorschulkind kürzer, für ein Schulkind, das schon mitliest, länger.
Der übliche Zeitpunkt zum Vorlesen ist die Woche vor der Einschulung, wenn die Fragen anfangen. Verschenkt wird das Buch dagegen meistens am Tag selbst, in der Schultüte oder auf dem Kaffeetisch danach.
Vom Foto zur Schulkind-Figur
Pflicht ist eine einzige Figur: das Kind. Die Eltern und ein Kuscheltier lassen sich dazunehmen, insgesamt sind bis zu fünf Figuren möglich — die Hauptfigur und vier weitere. Der Name wird eingedruckt, nicht eingeklebt oder nachträglich eingeblendet.
Ein hochgeladenes Foto dient nur als Vorlage. Daraus entsteht eine gezeichnete Figur, die auf allen 13 Szenen gleich aussieht; das Foto selbst steht nirgends im Buch. Für den Look gibt es acht Stile: Aquarell, 3D-Animation, Comic, Sanfter Anime, Knetanimation, Gouache, Stickerkunst und Blockwelt.
Das eBook als PDF kostet 4,99 € und ist in wenigen Minuten fertig — praktisch, wenn die Einschulung schon nah ist. Das Hardcover mit festem Einband kostet ab 27,90 €, das eBook ist dabei; ein bereits bezahltes eBook wird voll angerechnet. Ergänzend gibt es das Hörbuch als MP3 zu 3,99 €; Name und Erzählstimme richten sich nach deiner Angabe.
Häufige Fragen
Gibt es eine eigene Fassung für Jungen und für Mädchen?
Nein, es ist dieselbe Vorlage. Die Hauptfigur ist immer das eigene Kind, mit seinem Namen und seinem Aussehen. Der schüchterne Junge am Schultor heißt in der Geschichte Mio und gehört fest dazu.
Reicht die Zeit, wenn die Einschulung in wenigen Tagen ist?
Für das eBook ja, das ist in wenigen Minuten fertig und lässt sich sofort vorlesen. Wer das Hardcover verschenken möchte, bestellt es rechtzeitig.
Kommt die Lehrerin im Buch vor?
Ja. Frau Blum begrüßt die Erstklässler mit der Schulglocke und lobt den ersten gemalten Buchstaben. Sie ist Teil der Vorlage und wird nicht aus einem Foto erzeugt.




