Kinderbuch Zoo: ein Tag als Tierpfleger

Am Eingang bekommt das Kind einen blauen Ausweis: Tierpfleger für einen Tag. Ab da ist der Zoobesuch keine Führung mehr, sondern eine Schicht mit Aufgaben. Das Buch trägt den Namen deines Kindes und zeichnet es in allen 13 Szenen mit.

Vom Besucher zum Tierpfleger

Die Vorlage heißt „{NAME}s großer Zootag“ — {NAME} wird durch den Namen deines Kindes ersetzt. Frau Summer, die Tierpflegerin mit den grauen Locken und der grünen Arbeitskleidung, übergibt gleich am Tor den Ausweis. Dieser Ausweis ist das Ding, das die ganze Geschichte zusammenhält: Er wird verliehen, geklaut, zurückgeholt und ganz am Ende gestempelt.

Die Aufgaben kommen nacheinander. Erst der Blätterkorb zur Giraffe und ein Zweig, den man ruhig hochhalten muss, bis die lange Zunge kommt. Dann die Matschepfütze für den Elefanten, der sich prompt selbst duscht und das Kind gleich mit. Bei den Affen wird es frech: Einer schnappt sich den Ausweis und turnt damit auf den höchsten Ast.

Gelöst wird das nicht mit Schimpfen, sondern mit Tauschen — eine Banane, ruhig hingehalten, Blick extra woanders hin. Danach kommt die stillste Szene des Buches: Bei den Pinguinen sitzt einer allein in der Ecke. Wer ihm helfen will, muss warten können und leise sein. Der Wertekern der Vorlage heißt Rücksicht und Verantwortung, und genau darauf läuft der Tag hinaus. Zum Abschied drückt Frau Summer einen Pfoten-Stempel auf den Ausweis, der in der letzten Szene neben dem Bett steht.

Wann Kinder mit einem Zoobuch etwas anfangen

Tiere erkennen und benennen können Kinder früh, und dafür reicht dieses Buch schon Zweijährigen — dann bleiben Giraffe, Elefant, Affe und Pinguin, und der Rest ist Vorlesestimme. Die eigentliche Pointe, dass ein ängstliches Tier Ruhe braucht statt Drängeln, verstehen Kinder erfahrungsgemäß ab drei oder vier. Nach oben hin passt es, solange Tiere spannend sind, meist bis etwa sieben.

Besonders gut liegt es um einen echten Zoobesuch herum: vorher als Vorfreude, hinterher als Nacherzählung, in der das eigene Kind mitgearbeitet hat. Feste Altersangaben macht die Vorlage nicht, sie wird für jedes Kind neu erzeugt; die Textlänge wählst du über die Altersangabe im Formular.

Wenn dein Kind Respekt vor großen Tieren hat, hilft der Aufbau: Giraffe und Elefant sind ruhige, freundliche Szenen, die einzige Aufregung geht vom Affen aus, und sie ist kurz darauf wieder ausgestanden.

Name, Begleitung und Stil festlegen

Gebraucht werden Name und Alter des Kindes sowie ein Foto, aus dem die gezeichnete Figur entsteht. Das Foto selbst wird nicht abgedruckt. Die Erwachsenen, die mitgehen, kannst du ergänzen — sie sind in der Ankunftsszene am Tor und beim Abschied am Ausgang dabei. Zusammen sind bis zu fünf Figuren möglich, das Kuscheltier eingerechnet.

Zur Wahl stehen acht Illustrationsstile: Aquarell, 3D-Animation, Comic, Sanfter Anime, Knetanimation, Gouache, Stickerkunst und Blockwelt. Beim Zoo entscheidet der Stil vor allem darüber, wie die Tiere wirken — 3D-Animation und Comic machen sie rund und zugänglich, Aquarell und Gouache ruhiger und realistischer.

Preise: eBook als PDF 4,99 €, in wenigen Minuten fertig. Hardcover mit festem Einband ab 27,90 €, eBook inklusive; ein schon gekauftes eBook wird angerechnet. Als MP3-Hörbuch kostet es 3,99 €, gesprochen mit dem Namen des Kindes, die Stimme wählst du.

Häufige Fragen

Kommen die Tiere aus unserem Zoo vor?

Nein. Die Geschichte hat feste Tiere: Giraffe, Elefant, Affen und Pinguine. Personalisiert werden die Menschen im Buch, nicht die Gehege.

Eignet sich das Buch als Andenken an einen Zoobesuch?

Ja. Am Ende bekommt das Kind einen gestempelten Tierpfleger-Ausweis, und dieser Abschluss lässt sich beim Vorlesen gut mit dem echten Besuch verbinden.

Wie viele Personen können mitspielen?

Bis zu fünf: die Hauptfigur und vier weitere. Diese Vorlage sieht neben dem Kind die begleitenden Erwachsenen und ein Kuscheltier vor.

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