Kinderbuch über Feen und Elfen: Die Sternentaler neu erzählt

Dieses Buch nimmt das alte Sternentaler-Märchen und setzt das eigene Kind hinein. Statt eines bettelarmen Kindes verschenkt hier ein Kind seinen Flohmarktstand — und bekommt nachts Besuch von einer Sternenfee. Für Familien, die ein Feen- und Elfenbuch suchen, das etwas erzählt und nicht nur glitzert.

Ein Märchen von Grimm, ohne die harte Seite

Die Vorlage trägt den Titel „{NAME} und die Sternentaler“; {NAME} ist der Platzhalter für den Namen deines Kindes. Als Quelle steht in der Vorlage ausdrücklich das Grimm-Märchen „Die Sterntaler“, sanft und modern neu erzählt und bewusst ohne die Armuts-Härte des Originals. Bei Grimm verschenkt ein Waisenkind seine letzte Kleidung; hier ist es ein selbstgebauter Flohmarktstand im Vorgarten, mit dem eigentlich das Sparschwein voller werden sollte.

Der Tag läuft anders als geplant. Erst bekommt der Nachbarsjunge das rote Rennauto geschenkt, weil seine Taschen leer sind, dann geht das Puzzle weg, dann der Ball. Abends ist der Tisch leer und die Kasse auch. In der Nacht schwebt Luna durchs Fenster, eine kleine Sternenfee mit Silberhaar und einem Kleid aus Nachthimmel, und nimmt {NAME} mit auf eine Wiese vor der Stadt. Dort beginnt es zu regnen — goldene Sternentaler.

Der Wertekern ist das Teilen, und die Geschichte nimmt ihn ernst: Auf dem Rückweg wartet noch eine zweite Entscheidung, bei der Luna nichts sagt und nur zuschaut. Ein Satz zieht sich als Motiv durch die ganze Geschichte: „Was man verschenkt, kommt heller zurück.“ Als Andenken bleibt ein einzelner Taler unterm Kopfkissen liegen, der am Morgen noch da ist.

Wann Kinder für das Teilen zugänglich sind

Feen und Elfen ziehen meist ab drei, vier Jahren — dann, wenn Kinder anfangen, kleine Wesen mit eigenem Willen zu denken. Das Teilen wird ungefähr zur selben Zeit ein täglicher Streitpunkt, im Kindergarten mehr als zu Hause. Eine feste Altersempfehlung sprechen wir nicht aus; nach unserer Erfahrung sitzt die Geschichte zwischen drei und sieben am besten.

Was in der Praxis hilft: Das Buch belohnt das Schenken nicht mit einer Belehrung, sondern mit einem Bild — einem Sternenregen. Kinder erinnern sich an das Bild, nicht an die Moral. Wer den Satz aus dem Buch später beim Streit um die Sandschaufel wieder aufgreift, braucht keine lange Erklärung.

Für Kinder unter drei ist der Ablauf recht verwinkelt: Flohmarkt, Nachtflug, Igelkind. Wenn du dort landest, wähle im Formular die Altersstufe 0–2. Dann bekommt jede Szene nur wenige kurze Zeilen, und das Buch wird eher zum Anschauen als zum Zuhören.

Vom Formular zum fertigen Buch

Luna ist in der Vorlage fest hinterlegt. Sie ist keine der Figuren, die du selbst anlegst, und sieht in jedem Buch gleich aus. Deine fünf Plätze bleiben damit frei: das Kind als Hauptfigur und bis zu vier weitere. Vorgesehen sind hier die Eltern und ein Kuscheltier, beides freiwillig.

Aus dem hochgeladenen Foto entsteht eine gezeichnete Figur, die durch alle Szenen hindurch wiedererkennbar bleibt; abgedruckt wird das Foto nicht. Der Stil ist frei wählbar: Aquarell, 3D-Animation, Comic, Sanfter Anime, Knetanimation, Gouache, Stickerkunst oder Blockwelt. Bei einer Nachtgeschichte mit Sternenregen lohnt der direkte Vergleich zwischen Aquarell und Gouache.

Preise: eBook als PDF 4,99 €, in wenigen Minuten fertig. Hardcover mit festem Einband ab 27,90 €, eBook inklusive; ein bereits gekauftes eBook wird voll angerechnet. Das Hörbuch als MP3 kostet 3,99 €, wird mit dem Namen des Kindes gesprochen, und die Erzählstimme kannst du auswählen.

Häufige Fragen

Ist das die Sterntaler-Geschichte der Brüder Grimm?

Sie ist die Grundlage. Die Vorlage nennt Grimm ausdrücklich als Quelle, erzählt den Stoff aber neu und lässt die Armut des Originals weg.

Muss ich für die Fee ein Foto hochladen?

Nein. Luna gehört zur Vorlage und ist dort bereits beschrieben. Fotos brauchst du nur für dein Kind und für die Figuren, die du selbst hinzufügst.

Bekommt das Kind im Buch Flügel?

Nein. Es fliegt mit Lunas Sternenstaub, bleibt aber ein ganz normales Kind. Flügel hat nur die Fee.

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