
Kinderbuch über Hexen und Zauberer: die schusselige Zauberin
Ein Bilderbuch über eine Zauberin, die ihre Sprüche durcheinanderbringt, und über ein Kind, das sie deswegen nicht auslacht, sondern mit anpackt. Die Hauptfigur trägt den Namen des eigenen Kindes und sieht ihm ähnlich. Gedacht für Kinder, die spitze Hüte und grünen Rauch mögen — und für Tage, an denen zu Hause vieles danebengegangen ist.
Die Geschichte: {NAME} und die schusselige Zauberin
Die Vorlage heißt „{NAME} und die schusselige Zauberin“. {NAME} ist dabei nur der Platzhalter — im fertigen Buch steht dort durchgehend der Name deines Kindes. Der Morgen fängt harmlos an: Hinter der Gartenhecke macht es puff, grüner Rauch steigt über den Zaun, und ein schwarzer Rabe mit einer einzelnen weißen Feder lässt einen zerknitterten Zettel ins Gras fallen. Darauf steht: „Lehrling gesucht, nur für heute!“
Am Waldrand steht ein Häuschen, an dem alles schief hängt — das Dach, die Fensterläden, der Schornstein mit dem grünen Qualm. Drinnen wartet Miralda: graue Locken, runde Brille, spitzer lila Hut, Mehl auf der Nase. Sie drückt {NAME} einen Holzlöffel in die Hand und erklärt den Spruch. Dann geht reihenweise etwas schief. Die Suppe klettert aus dem Topf und hüpft über den Tisch, und beim großen Aufräumzauber niest Miralda mitten hinein: Töpfe, Stühle und Bücher steigen langsam zur Decke.
Der Wendepunkt ist leise. Miralda setzt sich unter den Tisch, zieht den Hut übers Gesicht und murmelt, sie sei die schusseligste Zauberin im ganzen Wald. {NAME} krabbelt dazu, erzählt von der Milch, die heute früh umgekippt ist, und stellt sich danach auf den Hocker — beim zweiten Versuch, Silbe für Silbe. Der Wertekern: Auch Große machen Fehler, und das ist nicht schlimm. Als Erkennungszeichen zieht sich der Spruch „Ribbel, rabbel, rums!“ durch die ganze Geschichte — von der ersten Zauberstunde bis zur letzten Seite. Am Ende bleibt ein Andenken: der Holzlöffel mit dem blauen Band, der zu Hause auf dem Nachttisch liegt.
Ab wann Hexen und Zauberer ein Thema sind
Spitze Hüte, Kessel und Zaubersprüche interessieren Kinder erfahrungsgemäß ab etwa drei Jahren, sobald sie den Unterschied zwischen ausgedacht und echt zu ahnen beginnen. Nach oben ist die Grenze offen. Auf dem Buch steht keine Altersempfehlung, weil es für genau ein Kind entsteht.
Praktisch löst du das über die Altersangabe im Formular. Zur Auswahl stehen 0–2, 3–5, 6–9 und 10+, und danach richtet sich die Länge des Vorlesetextes: für die Kleinsten wenige kurze Zeilen pro Szene, für Schulkinder vier ausführlichere Sätze. Die Bilder bleiben dieselben, nur der Text wird kürzer oder länger.
Wann es besonders passt: für ein Kind, das gerade sehr streng mit sich selbst ist und nach einem Missgeschick lieber aufgibt. In dieser Geschichte ist es die Erwachsene, die alles verpatzt, und das Kind ist dasjenige, das weitermacht.
Was du eingibst, was daraus wird
Nötig sind Name, Alter und ein Foto des Kindes. Aus dem Foto entsteht eine gezeichnete Figur, die auf allen Szenen wiedererkennbar bleibt; das Foto selbst steht nirgends im Buch. Miralda und der Rabe gehören zur Vorlage und sind dort beschrieben — für die beiden brauchst du nichts hochzuladen. Freiwillig dazu kommen die Erwachsenen, die im Garten, beim Winken am Feldweg und auf dem Heimweg im Bild sind, sowie ein Kuscheltier, das vor dem Häuschen, unter dem Küchentisch und in der letzten Szene dabei ist. Bei fünf Figuren ist Schluss.
Dann wählst du einen von acht Illustrationsstilen: Aquarell, 3D-Animation, Comic, Sanfter Anime, Knetanimation, Gouache, Stickerkunst oder Blockwelt. Weil in dieser Geschichte viel grüner Rauch, kupfernes Küchengerät und lila Stoff vorkommt, verändert die Stilwahl die Stimmung hier besonders deutlich.
Für 4,99 € gibt es die PDF-Fassung, fertig in wenigen Minuten. Ab 27,90 € gibt es das Hardcover mit festem Einband inklusive eBook — was du fürs eBook schon gezahlt hast, wird angerechnet; die Lieferung dauert in der Regel 5–8 Werktage nach deiner Freigabe. Dazu gibt es das Hörbuch als MP3 für 3,99 €, gesprochen mit dem Namen des Kindes, die Erzählstimme ist wählbar.
Häufige Fragen
Kommt in dem Buch eine Hexe vor?
Nein — und das sagen wir lieber vorher: Die Zauberkundige an der Seite des Kindes ist Miralda, eine freundliche Zauberin mit spitzem lila Hut, Kessel und grünem Rauch. Wer nach einem Hexenbuch sucht, findet hier genau diese Welt, nur eben ohne Hexe.
Ist die Geschichte gruselig?
Nein. Miralda ist freundlich und schusselig, nicht böse. Das Schlimmste, was passiert, ist eine Suppe, die aus dem Topf hüpft, und eine Küche, die an der Decke schwebt. Es gibt keine bösen Hexen, keine Verwandlungen und keinen dunklen Wald.
Passt die Geschichte auch für einen Jungen?
Ja. Die Hauptrolle ist nicht auf ein Geschlecht festgelegt, und die Pronomen im Text richten sich nach deiner Angabe im Formular.
Gibt es einen Zauberspruch, den mein Kind mitsprechen kann?
Ja: „Ribbel, rabbel, rums!“ Er kommt ab der ersten Zauberstunde immer wieder vor, in fünf der dreizehn Szenen, und zweimal gerät er durcheinander — genau daran hängt die ganze Geschichte.
Was bleibt am Ende vom Tag bei der Zauberin?
Der Holzlöffel, den Miralda feierlich mit einem blauen Band schmückt. Auf der letzten Seite liegt er auf dem Nachttisch, und draußen überm Wald blinkt etwas Goldenes.




